Warmes Licht für kalte Nächte: So wird die Terrasse gemütlich.
Letzte Woche, als ich bei Achern auf einer kleinen Wanderung war und die Gärten sah, ist mir das wieder bewusst geworden. Es ist ja so dunkel und kalt draußen. Es geht im Winter doch gar nicht darum, die ganze Terrasse auszuleuchten, sondern eher darum, gemütliche Lichtinseln zu schaffen, die man auch gut von drinnen sehen kann. Wenn man durchs Fenster schaut und das warme Licht sieht, macht das die kalten Abende gleich viel erträglicher, finde ich. Mein alter Nachbar aus Kehl hat mir da mal einen sehr guten Tipp gegeben: Wir sollten unbedingt auf warmweißes Licht achten, so unter 3000 Kelvin. Er meinte, das grell-kalte Licht verstärkt die Kälte nur unnötig, das stimmt schon. Wir hatten in unserer Offenburger Gartengruppe neulich diskutiert, dass indirektes Licht am schönsten wirkt. Die Quelle hinter wetterfesten Kübeln oder einer Deko zu verstecken, ist eben auch sicherer. Was man jetzt im Januar aber wohl besser lässt, sind billige Solarlampen. Ein Profi aus einer Baumschule bei Lahr erklärte mir, dass die kurze Tageslichtdauer dafür einfach nicht ausreicht und sie kaum Energie speichern können. Es sind halt diese kleinen, bewussten Lichtakzente, die den Garten in den kalten Monaten lebendig halten, auch wenn man selbst gemütlich drinnen sitzt. Ich freue mich immer, wenn ich da so ein bisschen Wärme sehe. Wie nutzen Sie Ihre Terrassenbeleuchtung, um die Winterstimmung zu verlängern, auch wenn Sie drinnen sitzen? 🌿